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Achenseebahn (un)ertäglich

Mit 12.12.2018 wurde der Verein ACHENSEEBAHN (UN)ERTRÄGLICH von der BH Schwaz genehmigt und in das Vereinsregister aufgenommen.

Der Sitz des Vereins ist in Jenbach und erstreckt seine Tätigkeit auf einen für die Bevölkerung erträglichen Bahnbetrieb der Achenseebahn in den betroffenen Gemeinden. Im Moment stellt sich die Achenseebahn jedoch für die unmittelbar an der Bahntrasse wohnende Bevölkerung unerträglich dar.

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt Hilfestellung und Unterstützung bei der für die Bevölkerung erträglichen vernunft- und bürgerorientierten Weiterentwicklung der Achenseebahn in Tirol. Der Verein „Achenseebahn (un)erträglich“ agiert dabei überparteilich und ist bestrebt, sich politisch unabhängig zu konstituieren, um somit eine möglichst breite Masse an Menschen anzusprechen.

EINE ELEKTRIFIZIERUNG DER ACHENSEEBAHN UND DER VERSUCH EIN NAHVERKEHRSMITTEL DARAUS ZU MACHEN WIRD JEDOCH STRIKT ABGELEHNT.

Ein Vorgeschmack der Geräuschkulisse, welche die von der Achenseebahn angekauften 40 Jahre alten Garnituren der Apenzellerbahn verursucht. Das Viedeo wird ab ca. 45 Sekunden interessant. Hier greifen die Zahnräder in die Zahnachse ein.

...... UND DAS IM GEPLANTEN STUNDENTAKT DUCH DAS WOHNGEBIET VON JENBACH ......